Das Speicherhaus – Hurra! Guter Kaffee im Veedel

So schön und so lecker! Ein süßes Café mit leckerem Kuchen und gutem Kaffee in der Nachbarschaft zu haben ist viel Wert. Das Speicherhaus ist somit die Entdeckung der Woche! Die Mitarbeiter sind auch sehr nett und wenn die Sonne scheint, wird die schöne Terrasse aufgebaut. UND: Das Frühstücksangebot ist super. Uns hat es sehr gut geschmeckt. Kaum entdeckt, war ich jetzt schon mehrfach dort. Top! Was will man mehr?! 🙂

http://www.speicherhauscafe.de/

 

 

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Hallo Lüneburg!

Seit knapp zwei Wochen wird Lünepam ihrem Namen endlich so richtig gerecht. Wir sind tatsächlich angekommen und haben unser schönes Zuhause in Lüneburg bezogen! Nach den Monaten des Planens und der Vorfreude ist das ein komisches Gefühl auf einmal hier zu sein. Immerhin ist dies nun unser Zuhause für schätzungsweise das nächste Jahrzehnt. Was danach kommt, weiß niemand, eine Rückkehr ins Rheinland? Oder wir wandern doch noch in die Toskana oder New York aus 😉 Vielleicht bleiben wir ja auch einfach hier. Man wird sehen..

Jetzt heißt es erst einmal hier einleben und wohlfühlen. Lüneburg, dieses Viertel und unser schönes neues Häuschen haben definitiv das Zeug dazu, uns glücklich zu machen. Da ich mich noch im Mutterschutz befinde und danach die Elternzeit beginnt, habe ich Zeit und Muße in diesem Jahr die Stadt in mich aufzusaugen. Aber alles der Reihe nach. Derzeit erkunde ich noch zunächst erst mal nur unsere Gegend auf täglichen kurzen Spaziergängen. Eventuell finde ich hier im Hanseviertel ja schon so einige Geheimtipps und Insider, auch wenn noch vieles gar nicht fertig ist und man größtenteils noch von Baustellen umgeben ist.

2010/2011 wurde hier begonnen zu bauen und mittlerweile ist ein richtiges, neues Viertel entstanden. Die Nachfrage ist riesig. Für viele Menschen, die wie wir in Hamburg arbeiten, ist die Lage, das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Lebensqualität in dieser süßen Studentenstadt so verlockend, dass vor allem immer mehr Hamburger sich in Lüneburg nach Grundstücken und Wohnflächen umschauen. Man bekommt beispielsweise hier im Hanseviertel so viel mehr geboten als wenn man in Hamburgs Randbezirke ziehen würde und ebenso lange zur Arbeit pendeln müsste wie von hier aus.

Ich glaube seinen besonderen Reiz hat das Viertel vor allem auch durch seine Modernität. Die Häuser hier sind zwar nicht alle identisch, jedoch alle in einem Stil gebaut, den ich wohl als den Stil der heutigen Zeit bezeichnen würde. Ich weiß nicht wie man diesen nennt (oder ob es überhaupt einen Namen hierfür gibt), aber in Hamburg ist er mir in Neubaugebieten auch bereits begegnet. Die Häuser bestehen größtenteils aus zwei verschiedenen Materialien und es dominieren zwei Farben, meist sind sie aus Stein und Holz:

Man hat das Gefühl, dass einem hier einiges geboten wird, wenn das Viertel erst einmal fertig ist. Wir wissen bereits, dass neben einem Rewe auch ein Alnatura hier in die Mitte einziehen wird. Zudem ist neben der KITA, die bereits in Betrieb ist, der Bau einer weiteren geplant. Und man erahnt bzw. hofft auf weitere Einrichtungen, wie Cafe(s?) etc. Mir macht es daher auf meinen täglichen Spaziergängen durch die fertigen und unfertigen Straßen vor allem Spaß mir vorzustellen, wie es hier mal sein wird. Aber auch jetzt schon überraschen mich täglich neue kleine und große Entdeckungen. Beispielsweise die kleine STADTRad-Station, die bereits eingerichtet wurde, für alle, die kein eigenes Fahrrad haben. Im Hanseviertel Journal hatte ich schon gelesen, dass so etwas geplant war, aber dass es sie schon gibt, ist schön zu sehen. Anfang März kommen drei Freundinnen aus dem Rheinland zu Besuch, eventuell gehören wir dann mit zu den ersten Nutzern des Services. Zudem gibt es mehrere kleine Spielplätze und Grünflächen mit Bänken zum Verweilen, Zeitschriften lesen und Kaffee trinken.

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Mitten im Hanseviertel gibt es sogar eine kleine Tanzschule. Mein Mann und ich haben uns jetzt schon vorgenommen, dass die Fortsetzung unserer Tanzschulerlebnisse dort in ein paar Monaten ein idealer Einstieg für die Zeit ist, in der wir zum ersten Mal einen Babysitter engagieren werden. So sind wir schnell wieder zuhause, falls es nicht klappt, können aber dennoch zu zweit wieder an unseren Walzer-Fähigkeiten feilen.

Was auf den Schildern der Baufirmen hier steht, das stimmt schon alles: Kurze Wege ins Grüne, kurze Wege in die Stadt, kurze Anbindung zum Bahnhof, familienfreundliche Ecke etc. Ein echter Glücksgriff! Ich bin so gespannt auf die nächsten Jahre!

Lüneburg, wir freuen uns auf Dich! Sei gut zu uns! 😉

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Ein Jahr im Norden

Wenn ich neue Leute kennenlerne, neige ich immer noch dazu zu sagen, dass ich erst vor kurzem hier hergezogen bin und immer noch „neu“ im Norden bin. Vor ein paar Tagen wurde mir jedoch schlagartig bewusst, dass es mittlerweile ein Jahr her ist, dass ich in meinem vollbepacktem Polo meinem Verlobten im Umzugswagen hinterhergefahren bin und mein geliebtes Bonn hinter mir ließ.
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Es ist also Zeit für eine kleine Bilanz. Manche Gedanken von damals darüber, wie es mir hier wohl so gehen wird, haben sich bewahrheitet und manche nicht. Wie das nun mal immer so ist. Vieles hat sich verändert. Den Polo beispielsweise gibt es nicht mehr 😉 und mein Verlobter ist nicht mehr mein Verlobter, sondern mittlerweile mein Ehemann.
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Wir werden schon bald Lüneburger sein, der Hausbau ist in vollem Gange und Hamburg .. Ja, Hamburg  ist so eine Sache für sich.. 😉 Um das mal zu erläutern: Mittlerweile kann ich diejenigen verstehen, die diese Stadt als die schönste Stadt der Welt bezeichnen, denn es gibt so viele schöne Ecken hier und es ist immer etwas los. Es dauert ein bisschen einen guten Überblick über alle Viertel etc. zu bekommen, aber wenn man diesen mal hat, weiß man vieles sehr an dieser Stadt zu schätzen. Man hat hier einfach so viele verschiedene wunderbare und coole Fleckchen zur Auswahl. Ob man Sonntags Lust hat im gediegenen Blankenese spazieren zu gehen (Luenepam berichtete ;)), die moderne Hafencity erkundet, bei den Landungsbrücken die Hafenatmosphäre aufnimmt, im coolen Altona was trinken geht, oder im schönen Winterhude ein neues Restaurant testet…
 ob man Lust auf Poetry Slams hat, zu einem guten Konzert möchte (egal ob es gerade Montag oder Samstag ist), gerne auf Flohmärkte geht oder abends noch auf einem Steg am Hafen sitzen möchte: All das ist hier möglich. Und das alles ist natürlich 1A-Lieblingsstadt-Material. Ich könnte sogar ewig so weitermachen und weiter coole, schöne und wirklich auch besondere Sachen aufzählen.

Dennoch – und nun kommt der Knackpunkt – können mein Mann und ich es kaum erwarten nach Lüneburg zu ziehen. Es ist vielleicht Gewohnheitssache, aber aus Bonn kommend, finde ich die Größe der Stadt etwas erschlagend. Und wenn es nur wegen der Fahrtwege ist. Ein kleines Open-Air Konzert auf dem Dach des Clubs „Uebel und Gefährlich“ bei Sonnenuntergang klingt beispielsweise traumhaft, aber wenn man dort erst einmal 40 Minuten hinfahren muss, dann geht man doch oftmals nicht allzu spontan zu solchen Events.

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Klar kommt es auch ein bisschen darauf an wo man wohnt, aber unter einer halben Stunde finde ich es hier generell schwierig von A nach B zu kommen. Die Stadt ist einfach wirklich groß! 😉 Am Hafen sitzen und Wein trinken, ein Traum! Aber so oft macht man das dann einfach nicht mehr, wenn man nicht einfach zu Fuß nach Hause torkeln kann. Das ist vielleicht etwas verwöhnt, aber in Bonn ging das nun mal. Gut, da war es Vater Rhein, an dessen Ufern man so allabendlich saß und es war kein großer Hafen in Sicht. Aber das machte nichts. Ich bin gespannt, wie dies in Lüneburg so sein wird. Abends noch am Stint etwas trinken, durch die Stadt schlendern und dann schwupps zuhause zu sein, so stelle ich mir das vor. Zudem ist man für Konzerte und Co. ja auch wirklich schnell in Hamburg und arbeiten werden wir sowieso weiterhin hier. Daher geht uns diese Stadt nicht ganz verloren. Das ist toll und ich freue mich sehr auf alles, was so in den nächsten Jahren kommt.
Mit dem Vorurteil, dass die Menschen im Norden verschlossen und unfreundlicher sind als im Rheinland kann ich im Übrigen aufräumen. Ich liebe den typischen Rheinländer, der Dich offenherzig in ein Gespräch verwickelt und man daraufhin zusammen bis in den Morgen feiert und schunkelt (im Karneval zumindest ;)) und lacht. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass auch hier die Menschen sehr offen für neue Kontakte sind und dabei freundlich und auch herzlich sind. Am häufigsten habe ich vorher von dem Vorurteil gehört, dass es hier oben besonders schwierig sein soll in bestehende Freundeskreise zu kommen und es daher nicht leicht für Neu-Hamburger ist. Aber ich glaube so richtig in bestehende Freundeskreise hineinzukommen ist immer und überall schwierig (vielleicht mit Ausnahme von Südamerika, wo die Leute ihr ganzes Herz ja wirklich sehr schnell komplett öffnen sollen 😉 ).
Was auch bisweilen ein wenig nervt sind die Preise hier. Wenn es etwas Gutes zu essen gibt, dann achte ich eigentlich nicht auf jeden Cent, sondern kann das immer sehr gut genießen. Hier habe ich jedoch ein bisschen das Gefühl, einfach für alles ein paar (und manchmal auch noch ein paar mehr) Euro zu viel zu zahlen. Irgendwie ist das schon auch okay so, denn es ist nun mal Hamburg und man weiß es ja. Zudem gibt es natürlich auch hier Geheimtipps, günstigere Läden etc. Es ist aber nun mal ein weiterer Grund dafür, dass meine Spontanität, so wie ich sie mal von mir kannte, etwas nachgelassen hat. Einfach so mal ein Restaurant in Eppendorf oder Winterhude ausprobieren, wenn man in der Gegend gerade herumspaziert, das mache ich jedenfalls kaum noch, nachdem ich dort schon des Öfteren auf der Karte kein Glas Wein unter 9,- (!) finden konnte 😉 Im Schanzenviertel haben wir hingegen mal in einem etwas günstigeren Restaurant so sagenhaft schlecht gegessen, dass mir Monate später noch ganz flau wird, wenn ich daran denke. Daher scheint es mir manchmal zwischen überteuert und ramschig einfach zu wenig Zwischenebenen zu geben. Oder besser gesagt: Es ist einfach wichtig, diese ausfindig zu machen, denn ohne Frage gibt es sie ja! Wenn ich schön und lecker essen gehen will, berufe ich mich daher immer mehr auf Bewertungen, Empfehlungen etc. und probiere nur selten etwas einfach so aus. Das meine ich mit „die Spontanität hat nachgelassen“ 😉
Ein paar überzeugende, supertolle Restaurants und Bars, bei denen das Preis-Leistungs-Verhältnis jedoch absolut stimmt, habe ich auf diese Weise natürlich aber schon ausfindig gemacht. Entweder ist es dort jeweils so toll, dass man gerne auch mal etwas mehr Geld ausgibt, oder man kann dort zu normalen Preisen richtig gut und gemütlich speisen. Es ist ein schönes Gefühl, wenn man in einer Stadt seine Lieblingsrestaurants hat. Für mich ist es genau das, was Heimat u.a. ausmacht. Ihr seht also, ich bin am Ball! Der Norden wird immer mehr und mehr zu meinem Zuhause und ich lasse es ab sofort auch sein, zu erwähnen, dass ich hier „die Neue“ bin 🙂

Bekomme ich meine Haare mit Kaffee dunkler? Oder zumindest gesünder?  – Ein Experiment

Im Sommer bekommen meine Haare manchmal einen störenden orangefarbenen Stich. Ich schreibe „manchmal“, weil es je nach Spiegel und Lichtverhältnissen sehr unterschiedlich ist, wie meine Haare auf mich wirken. Beispielsweise habe ich mich letztens über genau dieses Orange bei einer Freundin beschwert und als wir zusammen in den Spiegel schauten schimmerten meine Haare unschuldig sattbraun mit leichten Gold-Honigreflexen vor sich hin 😉

Wie dem auch sei, eine Nuance dunkler könnten sie so oder so gerne sein. Dann wirken sie wieder frischer und über das Orange muss ich mir keine Gedanken machen. Da ich aber meine Haare nicht direkt wieder färben möchte, versuche ich es jetzt also mit Kaffee. Den Tipp habe ich natürlich aus dem Internet und war sofort gewillt es auszuprobieren. Im Gegensatz zu den Anwendungen, die man zuhause durchführen kann um die Haare heller zu bekommen (war vor ein paar Jahren mal eine Idee von mir), scheint es generell schonender und gesünder zu sein, sich die Haare dunkler zu wünschen. Dem Tipp sich beispielsweise mit Zitronen die Haare blonder zu ätzen, steht nun also eine Art Kur mit Kaffee gegenüber, von der viele Vlogger behaupten, dass ihre Haare weicher und strahlender geworden sind. Das war dann zumindest ein positiver Effekt bei denjenigen, bei denen die Haare nicht dunkler geworden sind. Denn je nach Haarfarbe und -struktur scheint es manchmal gut zu klappen und manchmal nicht. Ich bin also gespannt.

Wie das dann aber so ist, wenn man eine Idee hat und am liebsten sofort loslegen möchte, kann man dies dann leider meistens aus irgendwelchen Gründen nicht direkt tun. Wir haben leider keine Filtermaschine und weder Kaffeepulver noch Filtertüten zuhause. Wie es aber auch immer so ist, wenn man etwas unbedingt möchte, macht man es irgendwie dann doch immer trotzdem 😉 Also machte ich mir einen schöne Tasse Kapselkaffee Crema, den wir zuhause hatten und stülpte mir diesen später stümperhaft in der Badewanne über den Kopf. Das hat zwar außer einem schönen Kaffeeduft im Badezimmer und der Sättigung meines Wunsches mit dem Experiment direkt loszulegen noch nicht viel gebracht, aber der Grundstein ist gelegt. Mittlerweile habe ich mich mit Filtertüten und Kaffeepulver eingedeckt und werde nun 10 Tage lang regelmäßig meinen Haaren ein Koffeinbad gönnen. Ob es etwas bringt, wie sich meine Haare verändern und ob mich irgendwann alle darauf ansprechen, dass ich einen starken Kaffeeduft verströme oder nicht, ..das könnt ihr alles bald hier nachlesen 🙂

Urlaubsstimmung in Blankenese

Wenn man mal das Gefühl hat, man braucht auf die Schnelle ein bisschen Urlaub, ein wenig Strand und muss einfach mal „raus“, dann gibt es in Hamburg glücklicherweise das schnell erreichbare Blankenesener Treppenviertel.

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Hier fühlt man sich schnell wie in einem anderen Land. Ob das jetzt Schweden (wegen der süßen Häuser im skandinavischen Stil), England (wegen der anderen Häuschen im britischen Stil ;)) oder ein mediterranes Land (wegen der Strandatmosphäre und einiger Palmen) ist, das bleibt jedem selbst überlassen. Ich beispielsweise muss immer hauptsächlich an Capri denken, wenn ich die ersten Stufen im Treppenviertel betrete. Jedenfalls kann man gar nicht anders, als auf andere Gedanken kommen und den Alltag zumindest ein bisschen beiseite zu wischen. Die Treppen hinunter zur Elbe erinnern einen unweigerlich an diverse Urlaubsmärsche zum Strand. Und wenn dieser dann erreicht ist, wird man nicht enttäuscht. Auch wenn es sich hier „nur“ um einen Hamburger Stadtviertelstrand handelt und eben nicht um das geliebte Mittelmeer 😉 Unten am Strand wird das „Caprifeeling“ sowieso eher wieder hanseatisch eingefärbt. Der Leuchtturm, die Fischbrötchenbuden, und die Boots-Haltestelle vom HVV tun da ihr Übriges.

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Man fühlt sich wohl und schaut gerne lange auf die Elbe. Spazieren kann man auch wunderbar, am besten in Richtung Leuchtturm (und weiter). Genau dort kann man aber auch erst mal halten und in der Kajüte SB 12 auf einen Drink einkehren. Und bei schönem Wetter kann man hier an den Tischen auf dem Sand auch toll den Abend ausklingen lassen. Mit Blick auf die Elbe, auf den Strand und dem Leuchtturm schmecken das Fischbrötchen und ein guter Wein doch gleich doppelt so gut. Die Preise sind trotz des einmaligen Ausblicks und der Strandatmosphäre  auch gar nicht so überteuert wie man es in Blankenese eventuell erwarten würde. Die Kajüte SB 12 ist eben kein spießiges Luxusrestaurant, sondern eine gemütliche, kleine (sogar leicht „urige“) Hütte am Strand, in der man bei einer zu steifen Brise sogar auch sehr gerne mal drinnen sitzt.

http://www.kajuetesb12.de/

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Ich bin gespannt, was hier am Elbstrand im Sommer so los ist. Zum jetzigen Zeitpunkt würde ich sagen, dass der Strand am Treppenviertel ein potentieller Lieblingsgrillort werden könnte. Ich könnte mir jedoch auch vorstellen, dass es hier ab Juni ziemlich voll wird, evtl. auch zu voll. Ich halte Euch auf dem Laufenden.. 🙂

The Liebster Award – Da mache ich doch gerne mit :)

Hurra! Ich wurde von Anna in ihrem Blog Adorable Life für den Liebster Award nominiert.

Hierfür muss ich zunächst 11 persönliche Fragen beantworten und daraufhin neue Blogger nominieren.

Danke schön! Ich mache sehr gerne mit.

1. Worüber schreibst du auf deinem Blog?

Auf meinem Blog kann man mitverfolgen, wie ich nach vielen Jahren im Rheinland nun den Norden Deutschlands entdecke. Ich bin erst vor kurzem nach Hamburg gezogen und werde bald, frisch verheiratet, mit meinem Mann in Lüneburg sesshaft.

Immer auf der Suche nach besonderen Plätzen, leckerem Essen, den besten Wellnesstipps sowie anderen schönen Besonderheiten teile ich meine Erlebnisse und Erfahrungen hier im Norden auf Luenepam mit der ganzen Welt 😉

2. Was macht deinen Blog besonders?

Der regionale Bezug kennzeichnet meinen Blog. Es lassen sich in den Beiträgen auf Luenepam aber ganz unterschiedliche Facetten eines Lebens in der Stadt finden und ich hoffe damit inspirieren und unterhalten zu können.

3. Welche Social Media Kanäle nutzt du noch für deinen Blog?

facebook und instagram.

4. Würdest du deinen Schul-/Karriereweg im Nachhinein ändern?

Im Nachhinein würde ich nichts an meinem Schul- und Karriereweg ändern. Ich habe Geisteswissenschaften studiert, habe das auch immer gerne gemacht und mache beruflich das, was mir gefällt. Es hat mich vor kurzem gepackt neben meiner Arbeit noch mal etwas ganz anderes zu studieren. Daher bin ich frisch an der Fernuni eingeschrieben und freue mich auf die neue Erfahrung. Es gibt meistens keinen Grund etwas im Nachhinein ändern zu wollen, sondern man muss es dann einfach nur tun 🙂

5. Wo war bis jetzt dein schönstes Reiseziel?

Definitiv Florenz!

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Oder New York 😉

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Nein. Wenn ich mich für ein Ziel entscheiden muss, dann ist das wohl wirklich Florenz. Aber beide Städte schaffen es immer wieder mich zu verzaubern.

6. Was hast du in deiner Handtasche immer dabei?

Aspirin, mein Smartphone und einen Lippenstift

7. Wie hälst du dich fit?

So oft wie möglich versuche ich ins Fitnessstudio zu gehen und dort auch direkt eine Saunasession mit einzulegen. Wenn ich das regelmäßig schaffe und länger keine all zu großen Pommesfressattacken habe, dann fühle ich mich gut und fit.

Zudem besuchen mein Mann und ich seit einigen Wochen eine Tanzschule. Tango, Foxtrott und Co. halten einen manchmal auch ganz schön auf Trab 😉

8. Wie ist dein Wohnstil?

Ich habe keinen Wohnstil, weil ich mich mit Wohnungseinrichtungen nicht so sehr beschäftige. Fast alles, was man mir zeigt, finde ich sehr schön. In die  Häuser und Wohnungen meiner Freunde könnte ich meistens direkt mit einziehen, so begeistert bin ich von deren Stil und Ideen. Aber mir das alles selbst zusammen zu tüfteln, dafür war ich noch nie der Typ.

Ich habe allerdings so eine leise Vorahnung, dass sich dies evtl. schon bald etwas ändern wird. Wenn es Richtung Lüneburg geht, werde ich wohl auch die ein oder andere Idee zu unserem neuen Heim beisteuern wollen und bin gespannt auf diese neue Erfahrung.

9. Was ist Dein Lieblingsrestaurant?

Obwohl ich in Hamburg und Lüneburg schon sehr lecker und gemütlich gespeist habe, ist und bleibt mein „all-time favorite“ ein griechisches Restaurant in Düsseldorf namens Pegasos. Aber auch so einige asiatische Restaurants stehen ganz oben auf meiner Liste (z.B. das Gin Yuu in Bonn oder das meat.ing (Korean BBQ) in Köln). Gegen Tapas kann man aber auch nie was sagen. Der beste Spanier in Hamburg soll ja laut einer Umfrage in einer Gruppe auf Facebook das „Altamira“ in Altona sein. Ich werde das bald mal ausprobieren und bin gespannt, ob es das Zeug zu meinem Favoriten hat.

10. Auf was könntest du niemals verzichten?

Letztens hat es mich mal kurz im Knie gezwickt. Da habe ich es in Gedanken mal weitergesponnen und spontan darüber nachgedacht, dass es mich wohl depressiv machen würde, wenn ich aus irgendeinem Grund keinen Sport mehr machen dürfte / könnte. Es reicht schon, wenn ich es mal ein paar Wochen schleifen lasse um mich nicht so gut zu fühlen wie sonst. Ein Leben ohne Sport wäre schlimm… Eins ohne Musik aber auch. Und Liebe. Und Hunde. Sauna. Und Ouzo. Und eins ohne Wasser 😉

Hier meine Nominierungen und Fragen: einweitererbeautyblog, lebenspodium, myketo, halunderblog, gefuehlskruemelchen, LydiaVV

1. Wie bist Du auf Deinen Blognamen gekommen?

2. Was war das schönste Kompliment, das Dir von Followern oder Freunden bisher zu Deinem Blog gemacht wurde?

3. Welches Thema dominiert in Deinem Blog und warum?

4. Welche Stadt ist Deine Lieblingsstadt?

5. Wann hast Du das letzte Mal etwas Neues über Dich erfahren und was war das?

6. Wen bewunderst Du und warum?

7. Wovor hast Du Angst?

8. Wie sieht ein perfekter Sonntag aus?

9. Worauf bist Du stolz?

10. Der beste Frühlingsbeautytipp?

11. Das beste Parfum für den Sommer?

Spielregeln: 1. Schreibe einen neuen Blogeintrag mit diesem Award, füge das Award-Bild ein und verlinke die Person, die dich nominiert hat. 2. Beantworte ihre 11 Fragen. 3. Nominiere 5-11 weitere Blogger. 4. Stelle nun 11 Fragen an diese Blogger. 5. Gib den Nominierten Bescheid, damit sie von der Nominierung erfahren.

Spring-time im Hamburger Jump House

Man muss das mit dem derzeitigen Dauerregen versuchen positiv zu sehen: Obwohl es sich größtenteils wie Novemberwetter anfühlt, haben wir Anfang April! Das bedeutet, der Frühling steht tatsächlich vor der Tür. Zudem gibt es im Norden zahlreiche Dinge, die man wunderbar indoor machen kann. Bevor wir uns also schon bald wieder die Sonne auf den Bauch scheinen lassen können, gilt es solche Angebote in vollen Zügen zu genießen. Im Sommer werden wir vor lauter Spaziergängen, Biergartenbesuchen und Ausflügen ans Meer schließlich zu nichts anderem mehr kommen 😉

Mein Favorit in Sachen indoor ist neben meinem Fitnessstudio und diverser Saunalandschaften definitiv seit einigen Wochen das Jump House in Hamburg. Eine riesige Halle mit mehreren Trampolinflächen, zum Trainieren, „Basketballkorbspringen“, Saltos üben und vielem mehr.

Trampolinspringen soll einen effektiveren Trainingseffekt haben als beispielsweise ein Lauftraining. Es ist zudem gelenkschonend, trainiert den Gleichgewichtssinn und es setzt Glückshormone frei. Und das merkt man auch, denn es macht in erster Linie einfach Spaß! Als Kind bin ich regelmäßig auf einem kleinen Trampolin auf dem Düsseldorfer Minigolfplatz herumgesprungen, aber danach habe ich lange keines mehr betreten. Wer einige Zeit nicht mehr auf einem Trampolin stand, wird sofort wieder begeistert sein von dem Effekt, den diese simple Konstruktion auf einen hat. Als mein Mann und ich uns jeweils zum ersten Mal auf einem Hüpfquadrat positionierten und den ersten Sprung machten, mussten wir uns direkt anlachen. Dieses beschwingte, schöne Gefühl, das man auf einem Trampolin hat, wirkte bei uns sofort.

Kurz danach wurde dann schnell klar, dass mein Mann und ich anscheinend verschiedene „Jumphouse-Typen“ sind. So blieb ich fast eine Stunde auf einem Quadrat und hüpfte mir brav und happy ein Training zurecht während mein Mann sich auf die Game Jump Angebote stürzte. Mehrmals hintereinander nahm er an dem Völkerball-Spiel teil und beteiligte sich leidenschaftlich an dem dort herrschenden Trampolinkrieg. Und auch von Saltos in die Schaumstoffgrube oder dem Basketballfeld konnte er nicht genug bekommen.

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Ich probierte das alles aber natürlich auch kurz aus. Das Schöne ist, dass man sich hier wie ein Kind austoben kann, sich aber nicht wie eines fühlt. Dafür ist das Springpublikum zu gemischt und das angestellte Team in unserem Alter zu cool 😉

Im Vorfeld ist es übrigens ratsam online Sprungplätze zu buchen. Der Andrang auf das Jump House ist groß. Da ist es lobenswert, dass nicht zu viele Menschen auf einmal in die Hallen gelassen werden.

https://service.jumphouse.de/public/jump/

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http://www.jumphouse.de/

Mo: geschlossen
Di-Do: 15:00 – 21:00 Uhr
Fr: 13:00 – 22:00 Uhr
Sa: 09:00 – 22:00 Uhr
So: 09:00 – 21:00 Uhr